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Dipl.-Biol. Dr. Christiana Klingenberg


Schon während meines ganzen Biologie-Studiums habe ich mich für Ameisen interessiert. Im Rahmen eines Studentenaustausches zwischen der Universität Tübingen und der Universität von São Paulo, Brasilien konnte ich an verschiedenen brasilianischen Institutionen Praktika machen. Bei diesen Praktika ging es immer um Ameisen. In der Diplom-Arbeit habe ich mich dann mit der Kolonie-Gründung von Blattschneiderameisen beschäftigt und einen Biotest zur Substratpräferenz, insbesondere mit Blättern der brasilianischen Araukarie entwickelt. Die praktischen Arbeiten wurden in Brasilien durchgeführt.


Während der Promotion beschäftigte ich mich mit der Biologie einer anderen pilzzüchtenden Ameisen-Gattung: Mycetophylax. Hier untersuchte ich von verschiedenen Arten der Gattungen Aspekte zur Lebensweise. Auch analysierte ich die verwandschaftsstrukturen der Ameisen innerhalb der Nester und revidierte die Gattung. Die Promotion wurde im Rahmen des Partnerschaftsabkommens der Universität Tübingen und der Universität  São Paulo, Brasilien durchgeführt.

Gefördert wurde das Promotionsprojekt durch ein CAPES-Stipendium (Brasilien), ein GRAFÖG-Stipendium der Universität Tübingen und des Landes Baden-Württemberg und ein Aufstockungsstipendium des DAAD.

Die Promotion wurde im April 2006 (Tübingen) bzw. Juli 2006 (Brasilien) abgeschlossen.

 
Bis Anfang 2008 arbeitete ich als wissenschaftliche Volontärin am Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe. Meine Hauptaufgabe bestand in der Fortführung des Projekts "FoCol- Erfassung und Charakterisierung der deutschen Ameisen- (Formiciden-) Sammlungen und ihrer Typen". Als Endprodukt dieses Projekts ist ein vollständiger Formiciden-Typenkatalog der deutschen Museen und Sammlungen geplant. Dieser Katalog wird dann als Daten-DVD veröffentlicht werden. Erste Ergebisse des Projekts sind im Internet unter der Adresse www.anttypes.org zu sehen.

 

Derzeit beschäftige ich mich mit Ameisen nur noch in meiner Freizeit.

(Stand: 6/2010)

 


Dipl.-Päd. Constanze Rehurek

Im Gegensatz zu meiner Schwester habe ich mich während meines Studiums eigentlich von jeglichen “Krabbeltierchen” fern gehalten.


Im Rahmen meines Pädagogik-Studiums an der Universität Bielefeld entdeckte ich, welch großartige Möglichkeiten die neuen Kommunikations -und Informationstechnologien bieten Lern- und Verstehensprozesse anzuregen.


So “verfiel” ich dem Bereich der Mediendidaktik, wobei ich mich besonders intensiv mit den neuen Medien beschäftigt habe. Informationen bzw. Lernszenarien nach lehr-lerntheoretischen Erkenntnissen so zu gestalten, dass sie leicht und verständlich sind und Lern- und Verstehensprozesse anregen - diese Thematik bildete einen wichtigen Schwerpunkt meines Studiums. Heute erstelle ich Webseiten, die auf HTML bzw. Typo3 Content Management System basieren.


Also um mit den Worten meiner Schwester zu sprechen, handelt es sich bei dieser Homepage sozusagen um eine Symbiose. Sie stellt mir den Webspace und die fachlichen Inhalte zur Verfügung, an denen ich mich dann “didaktisch auslassen” kann. Und ich helfe ihr damit, ihre Forschungsergebnisse schnell und verständlich zu veröffentlichen.
 

 


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